Welche Mittel die in keinem Haushalt fehlen sollten können dir gegen deine Aknenarben helfen? Im Optimalfall bekämpfst du das Problem bei der Wurzel und versuchst deine Akne loszuwerden. Keine Akne, keine Aknenarben. Doch manchmal funktioniert das nicht so ganz. Das kann daran liegen weil du entweder dein Hautproblem zu lange verdrängst („wird schon wieder“, „das liegt nur an der Pubertät“, „so schlimm ist es ja nicht“; das war bei mir der Fall), nicht weißt was du machen sollst und zu spät über meinen Blog gestolpert bist oder einfach wegen der Menge an Behandlungsmöglichkeiten überfordert bist. Der Grund ist ja eigentlich auch egal, du bist hier weil du wissen möchtest, was du gegen deine Aknenarben unternehmen kannst.

Wie ich bereits erwähnt habe, gibt es mehrere Möglichkeiten deine Narben loszuwerden. Sie lassen sich, wie beim Akne loswerden, in drei Kategorien unterteilen: Hausmittel, Medizin (dazu zähle ich alles, was der Arzt verschreibt oder durchführt, also sowohl Medikamente als auch OPs oder Laserbehandlungen) und eine Lifestyleänderung (anpassen kleiner Angewohnheiten, die auf Dauer einen wahnsinnig großen Effekt bewirken).

Als allererstes möchte ich auf die Hausmittel gegen Aknenarben eingehen, da sie meiner Meinung nach die Art von Behandlung ist, die am schnellsten umzusetzen ist und somit weniger Möglichkeiten gibt sich Ausreden wie „ich habe keine Lust“, „das ist mir zu anstrengend“, oder ähnliches einfallen zu lassen.

Hausmittel gegen Aknenarben

Ein Hausmittel ist laut Definition ein lang erprobtes Mittel gegen Krankheiten. Der Vorteil unserer heutigen Zeit ist, dass man nicht mehr selber lange rumprobieren und schauen muss, was eigentlich gegen ein bestimmtes Problem funktioniert, sondern einfach googlen und im Internet nachlesen kann. Außerdem sind Hausmittel in der Regel jederzeit und in jedem Haushalt verfügbar. Die Anwendung ist meistens auch sehr unkompliziert. In der Regel ist es einfach nur ein zusammenmischen von Zutaten und fertig. Auch die Wirkung solltest du nicht unterschätzen. Wenn du das richtige Hausmittel für dich gefunden hast, kann(!) es genauso gut und schnell wirken, wie ein Medikament.

Damit komme ich aber auch gleich zu einem Nachteil. Jeder Mensch hat einen anderen Hauttyp und jeder Hauttyp ist unterschiedlich. Von daher kann es sein, dass du das ein oder andere Hausmittel testen musst um das richtige für dich zu finden. Außerdem sind sie nicht -wie Medikamente- explizit für die Krankheitenbehandlung gemacht. Deswegen können Hausmittel auch weniger effektiv als Medikamente sein.

Hausmittel waren für mich der erste Schritt gegen meine Aknenarben. Gleich vorweg: ich hatte hier und da durchaus Erfolge, aber bei mir hat sich kein langfristiges Ergebnis eingestellt. Das bedeutet, dass sobald ich aufgehört habe Hausmittel gegen meine Narben zu verwenden, wurden sie wieder stärker sichtbar, weswegen ich letztendlich auf die permanente Lösung im Sinne von Lifestyleänderung umgestiegen bin. Das kann bei dir aber komplett anders sein und vielleicht gehörst du zu den Glücklichen, bei denen eine Behandlung mit Hausmitteln genügt um dein Narbenproblem loszuwerden.

Dann will ich dich nicht länger auf die Folter spannen und dir meine Top 7 (ja, ich habe VIEL herumprobiert…) der Hausmittel gegen Aknenarben zeigen:

1. Zink

Zink ist ein Spurenelement. Es wird vom Körper nicht selber hergestellt und kann nur in kleinen Mengen gespeichert werden. Deswegen muss es ständig neu über die Nahrung aufgenommen werden.

Zink hat mehrere Aufgaben. Dazu zählen unter anderem die Blutzuckerregulation, Hormonbildung und Sauerstofftransport im Blut. Die für uns interessanteren sind aber: Wundheilung und Zellwachstum.

Zink kann dadurch zum einen verhindern, dass sich Aknenarben überhaupt bilden, da die Wundheilung gefördert wird und dadurch die unteren Hautschichten nicht so stark beschädigt werden, dass Narben entstehen. Aber Zink hilft auch dabei, dass sich neue Zellen bilden und die Narbenzellen ersetzen. Durch Zink alleine wird eine Narbe auf Dauer leider nicht verschwinden, aber sie kann stark „abgeschwächt“ werden.

Wichtig bei der Verwendung von Zink ist, dass du nicht zu viel einnimmst. In der Regel bekommst du Zink als Tabletten oder als Pulver. Die Faustregel ist nicht mehr als 40g pro Tag, aber am besten lässt du dich von deinem Apotheker beraten.

2. Zitrone

Zitronen beinhalten Vitamine, Nährstoffe und die nach ihr benannte Zitronensäure. Vitamine und Nährstoffe helfen in erster Linie dabei die Haut bei der Regeneration zu unterstützen. Während der Narbenbildung ist die Haut extrem strapaziert und mit der Wundheilung überfordert. Regenerative und entzündungshemmende Mittel können dabei starke Narbenbildung verhindern oder dafür sorgen, dass die Narben weniger stark sind.

Aber auch bei vorhandenen Narben hilft die Zitrone. Ihre Säure hat eine bleichende Wirkung auf die Haut. Das bedeutet, dass vor allem Hyperpigmentierung oder Narben, die sich farblich stark von der restlichen Haut abheben durch die Zitrone ausgebleicht werden und dadurch sich Stück für Stück wieder anpassen und immer weniger sichtbar werden.

Bei der Verwendung von Zitrone solltest du aber beachten, dass empfindliche Haut durch die Säure gereizt werden kann. Du solltest also unbedingt vorher prüfen, ob deine Haut die Zitronenbehandlung verträgt. Am besten prüfst du es, indem du einfach ein paar Tropfen auf eine kleine Hautstelle gibst und ein paar Minuten einwirken lässt. Solange sich die Haut nicht stark rötet und juckt, solltest du keine Probleme haben.

Anwenden kannst du die Zitrone entweder pur, indem du sie in zwei Hälften schneidest und dann in kreisenden Bewegungen auf die Haut reibst. Die andere Möglichkeit wäre ein Peeling zu erstellen:

  • Eine halbe Zitrone ausdrücken
  • Zwei bis drei Esslöffel Salz dazugeben
  • Das Peeling in kreisenden Bewegungen auf die Haut massieren
  • Nach ca. 10 Minuten wieder abwaschen
  • Unbedingt deine Haut mit einer Feuchtigkeitscreme einschmieren, da sowohl die Zitronensäure als auch das Salz der Haut Feuchtigkeit entziehen

3. Kokosnussöl

Kokosnussöl enthält viele Fettsäuren. Zum einen helfen diese Fettsäuren dabei die Haut feucht und straff zu halten, zum anderen haben sie einen sehr ähnlichen Effekt wie die Zitronensäure und lassen Narben bei regelmäßiger Anwendung verblassen.

Kokosnussöl hilft bereits schon bei der Prävention von Aknenarben, indem es die Haut bei der Wundheilung unterstützt und sowohl Entzündungen hemmt, als auch Poren öffnet. Dadurch wird die Entstehung von Akne verhindert und wo keine Akne, da keine Aknenarben.

Bei bestehenden Narben unterstützt das Öl die Haut neben dem Bleicheffekt auch noch mit Vitamin E und anderen Proteinen. Vitamin E ist vor allem für das Zellwachstum und die Reparatur von beschädigten Zellen zuständig. Das bedeutet, es hilft dabei, dass die Narben Stück für Stück durch neue, gesunde Zellen ersetzt werden.

Ein weiterer Vorteil von Kokosnussöl ist, dass es allgemein als Kosmetikartikel verkauft wird. Das bedeutet, dass du deine Narben behandeln und gleichzeitig deine Haut reinigen und straffen kannst. Außerdem ist dadurch die Anwendung leichter, wenn du es als fertige Creme kaufen kannst.

Meist kannst du das Kokosnussöl im Supermarkt oder Drogeriemarkt ohne Probleme kaufen. Oftmals gibt es preisliche Unterschiede, wobei ich aber bis jetzt noch nicht herausgefunden habe, warum das teurere besser wirken sollte als das billigere. Die Alternative wäre über Amazon oder andere Onlineversandhäuser zu bestellen. Da ist es meistens am billigsten.

4. Aloe Vera

Ich glaube es ist nicht möglich in irgendeiner Weise von Hautbehandlung zu reden, ohne Aloe Vera zu nennen. Aloe Vera ist wahrscheinlich das bekannteste Hautwunderheilmittel, das es gibt. Das liegt vor allem daran, dass die Pflanze vollgepackt ist mit einem Wirkstoffcocktail, der die Haut in jeder Hinsicht unterstützt. Uns interessieren zwar nicht alle Wirkstoffe im Kampf gegen unsere Aknenarben, aber du kannst dir sicher sein, dass wenn du Aloe Vera verwendest, sich deine Haut bei dir bedanken wird.

Gegen Aknenarben sind für uns hauptsächlich folgende Eigenschaften von Aloe Vera interessant: erhöhen der Immunreaktion, Entzündungshemmung, ankurbeln der Kollagenproduktion und ausbleichen der Narben.

Aloe Vera sorgt dafür, dass das Immunsystem bei Entzündungen „überreagiert“. Das bedeutet sorgt für eine stärkere und bessere Wundheilung, wodurch wiederrum verhindert wird, dass sich Aknenarben bilden können. Auch die entzündungshemmende Wirkung hilft vor allem bei der Prävention. Dadurch wird verhindert, dass sich Akne bildet oder verstärkt und die tieferen Hautschichten angreifen kann und sich letztendlich Narben bilden.

Aber auch wenn du schon Aknenarben hast hilft dir Aloe Vera dabei sie loszuwerden. Zum einen hilft dir die bleichende Wirkung gegen Hyperpigmentierung und sorgt dafür, dass sich die Farbe der Narben der Farbe deiner Haut wieder angleicht und somit die Narben „verschwinden“. Zum anderen regt Aloe Vera die Kollagen- und Elastinfaserproduktion an. Kollagen entsteht wird bei der Wund- bzw. Narbenheilung und hilft bei der Zellbildung und Elastinfasern sind für die Reparatur von vernarbter Haut zuständig. Das bedeutet, dass deine Aknenarben sowohl repariert als auch Stück für Stück durch neue Zellen ersetzt werden und dadurch der Heilungsprozess doppelt so schnell abläuft.

Aloe Vera kannst du auf verschiedene Arten anwenden. Die zwei einfachsten Varianten sind zum einen eine Aloe Vera Creme. Dabei gilt dasselbe wie beim Kokosnussöl. Entweder du gehst zum Supermarkt/Drogeriemarkt oder kaufst dir die Creme online. Außerdem bedeutet teurer nicht besser sondern einfach nur teurer. Die andere Möglichkeit wäre dir eine Aloe Vera Pflanze zu kaufen. Das klingt zwar im ersten Moment umständlicher, aber du hast erstens eine neue Zimmerpflanze, die den Raum lebendiger macht und zum anderen wächst dein Aloe Vera Nachschub nach. Zur Anwendung musst du einfach nur einen Teil eines Blattes runterschneiden und dann das Gel, das aus dem Schnitt austritt auf deine Haut auftragen.

5. Honig

Honig ist nicht nur ein Geschenk der Natur für unserer Geschmacksnerven sondern auch für unsere Haut. Das liegt an den ganzen Wirkstoffen, welche im Honig enthalten sind. Für uns interessant sind die antiseptische Wirkung, die Antioxidantien und der Zuckeranteil.

Honig und die darin enthaltenen Antioxidantien hat eine starke antibakterielle Wirkung. Kombiniert mit den Vitaminen und Nährstoffen hilft er der Haut gegen Entzündungen und unterstützt sie bei der Regeneration. Bakterien werden abgetötet und die Ausbreitung verhindert. Das hilft gegen neue Pickel und auch bereits bestehende Pickel. Außerdem werden durch Pickel beschädigte Hautteile bei der Wundheilung unterstützt.

Durch die Nährstoffe und Vitamine wird die Zellreparatur und -neubildung angeregt. Das sorgt dafür, dass Narben langsam abheilen und durch neue, gesunde Hautzellen ersetzt werden.

Aber auch der Zuckeranteil hat für dich und mich einen erfreulichen Vorteil. Wenn die Haut sich im Heilprozess befindet, dann scheidet sie Stoffe aus, die mit dem Zucker im Honig reagieren. Dadurch wird Wasserstoffperoxid gebildet. Und Wasserstoffperoxid ist bekannt für seine bleichende Wirkung (Haare werden beispielsweise mit Wasserstoffperoxid blondiert). Das sorgt dafür, dass sich farblich auffallende Aknenarben wieder an die umliegende Haut anpassen.

Honig kann auf verschiedene Arten angewendet werden. Du kannst ihn zwar pur verwenden, mir war das aber immer zu viel Sauerei, weswegen ich ihn meistens gemischt habe:

  • Einfach zwei bis drei Esslöffel Joghurt nehmen (Joghurt gibt der Haut Feuchtigkeit und enthält Minerale und Nährstoffe, die die Haut straffen und jünger erscheinen lassen)
  • Ein bis zwei Teelöffel Honig
  • Alles zusammenrühren
  • Die Maske auftragen
  • Nach 10 – 15 Minuten abwaschen

6. Backpulver

Während einem Akneausbruch wird die Haut stark Sauer und der pH-Wert senkt sich auf unter sieben. Backpulver hat eine alkalische Wirkung und hilft dabei das pH-Level wieder rauf auf 7 (pH-Wert 7 = neutral, also weder zu sauer noch zu alkalisch), also auf neutral zurück zu bringen. Das entlastet die Haut und hilft ihr dabei sich auf die Wundheilung zu konzentrieren.

Die entzündungshemmende Wirkung des Backpulvers hilft der Haut dabei sich besser zu regenerieren, reduziert Schwellungen und sorgt dafür, dass die Haut wieder ihre normale Farbe annimmt. Deswegen wird Backpulver auch gerne gegen einen Sonnenbrand verwendet, aber das nur nebenbei erwähnt.

Außerdem absorbiert das Backpulver von der Haut ausgeschiedene Öle.  Dadurch wird verhindert, dass Poren verstopfen, sich die Bakterien vermehren und dadurch ein neuer Akneausbruch entsteht. Diese Wirkung wird verstärkt, wenn das Backpulver als Peeling verwendet wird, da dadurch zusätzlich zu den Ölen abgestorbene Hautzellen, und Dreck abgerieben werden. Außerdem werden die Poren geöffnet und gereinigt.

Es regt zusätzlich durch die „aufbrausende“ Reaktion mit der feuchten Haut die Wundheilung an und unterstützt bei der Bildung von neuen, frischen Hautzellen, welche dann Stück für Stück die vernarbte Haut ersetzen und die Narben verschwinden lassen.

Das Backpulver ist zwar an sich ein natürliches Hausmittel, weshalb es verträglicher für die Haut ist als so manche Chemikalien. Da es aber über alkalische reagiert solltest du aufpassen, dass du das Backpulver nicht zu oft verwendest, weil du sonst das Problem hast, dass du den pH-Wert der Haut nicht regulierst sondern in den Bereich über 7 drückst.

Am besten verwendest du das Backpulver indem du dir ein Peeling mixt:

  • Ein Päckchen Backpulver
  • 1 – 2 Esslöffel Wasser
  • Mischen bis eine dickflüssige Masse entsteht
  • In kreisenden Bewegungen auf die Haut einmassieren
  • Nach ca. 10 Minuten abwaschen

7. Olivenöl

Olivenöl ist ähnlich wie Aloe Vera ein allseits bekannter Haut-Allrounder. Vor allem bei uns Frauen ist es beliebt als Makeup-Entferner, für die Stärkung der Haare, als Feuchtigkeitslotion für den Körper oder als Badeöl. Die Liste lies sich noch weiterführen, aber das ist für dich und mich gerade weniger interessant. Was uns beide interessiert ist die Wirkung des Olivenöls auf Akne und Aknenarben.

Die entzündungshemmende Wirkung ist vor allem bei einem Akneausbruch hilfreich. Dadurch wird die Haut beruhigt und kann sich selber stärker gegen das Problem schützen. Unterstützt wird sie dabei durch die Antioxidantien des Olivenöls. Die Übersäuerung der Haut wird zurückgefahren und Pickel können sich schlechter bilden. Bereits entzündete Pickel werden dabei angegriffen und die Bakterien abgetötet, wodurch die Heilung beschleunigt und das Risiko der Beschädigung der tieferen Hautschichten verringert wird.

Olivenöl beinhaltet auch viele Vitamine, allen voran Vitamin B. Das ist vor allem für die Bildung neuer Zellen wichtig. Ist die Haut mit genug Vitamin B versorgt, wird die Zellproduktion stark nach oben gefahren und sorgt dafür, dass deine vernarbte Haut durch neue, gesunde Hautzellen ersetzt wird.

Die Anwendung des Olivenöls ist dabei absolut unkompliziert und einfach. Da es sehr gut in die Haut einzieht und keine Nebenwirkungen hat, habe ich es normal nicht gemischt sondern pur verwendet. Ich habe in der Regel einfach kurz vorm schlafen gehen ein wenig Olivenöl genommen, auf die Haut aufgetragen und ein paar Minuten einmassiert, bis es teilweise eingezogen ist. Danach einfach ins Bett gehen und über Nacht komplett einziehen lassen. Meiner Erfahrung nach merkst du schon am Tag danach eine angenehme Wirkung. Die Haut fühlt sich einfach frischer und straffer an.

Und was soll ich jetzt gegen meine Aknenarben verwenden?

Ich habe dir jetzt ein paar Hausmittel zusammengeschrieben, die mir geholfen haben und die ich abwechselnd verwendet habe um meine Aknenarben loszuwerden. Ich kann dir leider nicht sagen, welche davon bei dir helfen werden. Vielleicht hilft dir auch etwas, was mir gar nicht geholfen hat. Leider bist du jetzt an der Reihe damit dich einfach mal ein bisschen durchzuprobieren. Du musst die Lösung finden, die dir gegen dein Problem hilft und da jeder Hauttyp unterschiedlich ist, gibt es leider keine allgemeine Behandlung. Zumindest nicht was Hausmittel angeht.

Für den Fall, dass du nach ein paar Wochen immer noch nicht zufrieden mit deinen Ergebnissen bist, kannst du überlegen auf die medizinische Behandlung umzusteigen. Aber ich würde an deiner Stelle geduldig sein und den Hausmitteln eine Chance geben. Was sind schon ein paar Wochen mehr. Vor allem wenn du bedenkst, dass Hausmittel um einiges gesünder und besser für die Haut sind als die Chemie oder die operativen Eingriffe der medizinischen Behandlung.

Solltest du mit Hausmitteln keinen Erfolg haben und dich nicht medizinisch Behandeln lassen wollen gibt es noch einen dritten Weg, der mir letztendlich auch geholfen hat mein Aknenarbenproblem loszuwerden: die Umstellung kleinerer Gewohnheiten wie z.B. Ernährung (kleine Dinge wie beispielsweise weniger Zucker verwenden oder auf Zucker zu verzichten). Der Vorteil dabei ist, dass du das Alles in deinem Tempo umstellen kannst und die Umgewohnung leichter ist als man denkt. Aber letztendlich ist es eine persönliche Entscheidung. Wenn du sagst du willst deine Lebensweise nicht ein wenig ändern, sondern lieber weiterhin dich über dein Aknenarbenproblem beschweren, dann solltest du zum Arzt gehen und eine leichtere Lösung gegen dein Hautproblem finden wie z.B. eine Operation oder ähnliches.

Für welchen Weg auch immer du dich entscheidest, ich wünsche dir ganz, ganz viel Erfolg und hoffe, dass ich dir wenigstens ein bisschen dabei helfen konnte, deine Aknenarben ein für alle Mal loszuwerden!